Parkstadt Süd, oder: „Warum können wir denn jetzt nicht mal loslegen?“

Ein neues, inklusives Kunsthaus für die neue Parkstadt Süd haben sich die KünstlerInnen des Kat18 aus dem Kartäuserwall ausgedacht. Gemeinsam mit Jan Liesegang, Architekt vom Berliner raumlabor, haben sie ihre V

Theater rund um Stadtentwicklung

Mit Beginn des Sommerblut-Festivals ist auch die Kunst in das Stadtentwicklungsgebiet Kölns gekommen: in die zukünftige Parkstadt Süd rund um den Großmarkt. SOFT-CORE heißt das „Liebesfilmtheater“, in dem das Ensemble aus

Wann gibt’s mal endlich wieder Bücher?

Wer erinnert sich noch an den Spätsommer 2013? An einem Samstag im September waren Nachbarn, Nutzer und Freunde aufgerufen, beim Einpacken der Bücher zu helfen. Damals hieß es noch, die Stadtteilbibliothek „Haus Balchem“ solle bis Sommer 2014 wege

Mit Papier auf Fetzen schießen

Ein Drittel der Dokumente aus dem Archiv ist wieder nutzbar. Neues Verfahren zur Wiederherstellung nutzt Erfahrungen mit den geschredderten Stasi-Schnipseln. Stefan Rahmann hat sich das angeschaut.

Wie soll man sich einen Arbeitsplatz vorst

Der "Stein des Anstoßes": Ketan ist wieder da

Beginnen wir mit einer Geschichte, die sich der große Joachim Ringelnatz ausgedacht hat. Die Realität holt uns ein paar Zeilen später noch früh genug ein. „In Hamburg lebten zwei Ameisen, die wollten nach Australien reisen. Bei Altona auf der Chau

Alles so schön bunt hier - Der Kommentar

Kunst am Bau ist, genau wie Kunst im Öffentlichen Raum, immer eine Zumutung. Irgendwann in den 1970ern war die Kulturpolitik der Meinung, es dürfe keinen Kreisverkehr, keinen öffentlichen Platz und kein Behördengebäude geben, das nicht durch Kunst

Ein „gutes Zeichen für Wachheit“...

...nennt Verleger Helge Malchow in seinem „Expuls“-Referat am Nachmittag das Treffen von etwa 100 Kölner KünstlerInnen und gesellschaftspolitischen Aktivisten in der Karl-Rahner Akademie. Und die ist gefragt angesichts von Pegida, wachsenden AfD-U

Der vergessene Schatz

Den Vater Rhein übersieht man leicht. Obwohl man dauernd an ihm vorbeifährt. Seit mehr als 100 Jahren steht er da, in Stein gemeißelt, mit wallendem Haar. Er bewacht die Südbrücke. Wer die Rheinuferstraße stadtauswärts nimmt, sieht ihn

Keine Krahnhäuser im Rheinauhafen

Panoramafreiheit - auch für Kranhäuser

Die Kranhäuser im Rheinauhafen, das Trude-Herr-Denkmal am Stollwerck, die Fachhochschule am Ubierring: jedes öffentliche Denkmal, jedes Bauwerk im öffentlichen Raum, das jünger als 70 Jahre ist und dessen Künstler oder Architekt bekannt ist, unter

Das Paradies ist Geschichte

Das Künstlerparadies am Eifelwall ist geräumt worden. Ketan, Nina und Jupp haben das Gelände friedlich verlassen. Stefan Rahmann war dabei.

Die Selbstzufriedenheit hat ein Gesicht. Das von Axel Rostek, dem stellvertretenden Leit