Bürger auf dem Plan!

Wirklich MIT den Bürgern sollte die Stadtverwaltung unbedingt planen, denn mit ihnen rechnen muss sie allemal: Die Leute im Bürgernetzwerk Südliche Innenstadterweiterung  - einem breiten Bündnis von attac-Mitgliedern bis zum Bürgerverein Mari

Eine Frage des Standorts - Der Kommentar

Das war doch mal ein Wort. „Wir werden am Grüngürtel keine Fragezeichen zulassen“, sagte Kölns Baudezernent am Montag Abend im Stollwerck. Wir hätten zwei Ausrufezeichen empfohlen. Aber immerhin. Die Bürger haben dem Standort Alteburger Straße für

Den Grüngürtel nicht auf eine „homöopathische Dosis“ reduzieren...

...solle man, so die Haltung von Franz Josef Höing, Stadtentwicklungsdezernent, auf dem Podium der SPD-Landtagsabgeordneten im Bürgerhaus Stollwerck. Man kann die Bürger-Info-Veranstaltung vom Montagabend so zusammenfassen: Der oberste Stadtentwic

Kooperatives Verfahren

Normal ist einfach. Man zieht in ein Veedel, und alles ist schon da. Und niemand würde sich beschweren wollen über die Umgebung, wenn er zwischen Waidmarkt und Chlodwigplatz ein paar halbwegs bezahlbare Quadratmeter zur Miete fände. Jetzt wird nor

In der Zwickmühle... - Der Kommentar

...steckt die Stadt Köln jetzt wohl bei der ihr bevorstehenden Entscheidung zum Standort für einen Justizzentrumsneubau. Zwei Optionen gibt es nur noch, nachdem man „dreißig Standorte geprüft und für schlechter befunden“ habe, wie Rolf Krähmer, Ch

Quo vadis, Justizzentrum?

Jetzt geht der Liegenschaftsbetrieb des Landes (BLB) in die Offensive und setzt die Stadt massiv unter Druck. „Wir haben insgesamt gut dreißig Standorte für das neue Justizzentrum geprüft. Übrig geblieben sind zwei: Das Areal an der Ecke Alteburge

Die bewegte Brache oder: Die Diskussion über das neue Justizzentrum hält an.

Es kommt erneut Bewegung in die Diskussion um die Dombrauerei-Brache in Bayenthal bzw. den Standort für einen Justizzentrumsneubau. meine.suedstadt hatte mehrfach berichtet, noch Ende Juli hieß es auf unsere Anfrage aus der Zentrale des Bau- und L

Kochen für Alle Bild:Dirk Gebhardt

Kanonenfeuer im Wüstensand - Sternekoch und Food-Aktivistin machen Eintopf für alle

Die Brache an der Alteburger Straße glüht in der Mittagshitze. Ein Hauch von Death Valley: Immer wieder stößt der Wind in den heißen Tennissand und lässt eine Wolke von rotem Staub aufsteigen. Insgeheim würde jeder gern im Schatten verharren.
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Ein Fünkchen Hoffnung, ein Körnchen Heimat

NeuLand-Gärtnern mit Flüchtlingen: auch Vertriebene dürfen hier Wurzeln schlagen
Sein genaues Alter weiß er nicht, sein Name tut nichts zur Sache. Als der junge Mann – nennen wir ihn Javid – einen Scheit in die Glut nachgib

Johann - Der Landschaftsgärtner

Es sind zarte Pflänzchen, die derzeit auf der Brache der ehemaligen Dom-Brauerei aus dem Boden sprießen: Tulpen sieht man da und Kopfsalat. Aber auch Teilhabe, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung strecken sich hier Richtung Licht.